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Conversionsstark – verkaufsstark
Ein gewitzter Verkäufer, der von Haus zu Haus, von Wohnung zu Wohnung tingelt, um seine Waren wortreich, übertrieben und aufgebläht anzupreisen, quatscht leichtgläubige, weniger durchsetzungsvermögende Kunden nieder. Bis sie kaufen. Wortreiche, übertriebene und aufgeblähte Webseitentexte erreichen bei Kunden das Gegenteil - und zwar einen Klick zur Konkurrenz.
Texte auf einer Webseite müssen treffend, würzig und verständlich ohne Blabla auf den Punkt kommen. Wichtige Eckdaten, notwendige Einzelheiten, bestenfalls unterhaltend, ohne zu übertreiben. Aber auch ohne zu untertreiben, denn was gut ist, muss auch gut dargestellt werden! Der Kunde trifft auf solider (Text-)Grundlage eine Kaufentscheidung. Weiterlesen…
SEO-Content – Was macht ihn aus?
Bei Kundenanfragen bekommen wir regelmäßig die Frage gestellt, was denn SEO-Content sei. Damit wollen Neukunden natürlich herausfinden, welche Antwort wir darauf geben und vergleichen diese meist mit den Antworten anderer Unternehmen. Viele möchten jedoch nur wissen, ob es möglich, ist Keywords (Suchbegriffe) vorzugeben und zugleich zu bestimmen, wie häufig diese im Text erscheinen. Antworten wir auf diese Anfragen, dass wir die Texte entsprechend ausbalanciert mit Keywords bestücken, jedoch nicht auf eine deutlich erhöhte Keyworddichte setzen, bleibt weiteres Feedback der Interessenten aus.
Für dieses Ausbleiben gibt es einen Grund, den wir kennen, nur rudern wir nicht mit dem Strom. SEO-Content wird von zahlreichen Webmastern als „Text mit erhöhter Keyworddichte und Wunsch-Keywords“ interpretiert. Von der entsprechend hohen Keyworddichte erwarten sich Kunden eine verbesserte Position in Suchmaschinen. Jede Werbeagentur, die Autoren als Mitarbeiter beschäftigt, kann genau dies anbieten. Die wenigsten Agenturen wissen aber, wann ein Keyword eben genau ein Keyword zu viel ist. Existiert ein Text mit einer Länge von 300 Wörtern, muss innerhalb des Textes nicht zehn Mal das gewünschte Keyword auftauchen, auch müssen nicht 50 Prozent der Keywords im ersten Absatz stehen. Weiterlesen…
Was ist Keyword Stuffing?
Unter Keyword Stuffing versteht man das setzen von bestimmten Suchbegriffen (Keywords) in die Inhalte der Webseite. Vor Jahren verwendete man noch Meta-Tags, um Keyword-Stuffing im übertriebenen Maße durchzuführen. Heute funktionieren die Meta-Keywords in Suchmaschinen wie Google nicht mehr – zum Glück. Da Webmaster aber an ihrer Kreativität nicht zweifeln lassen, haben viele schnell begriffen, dass Keywords in den Text und in anderen Content der Webseite eingebaut werden können. Leider sinkt bei einem Missbrauch der Keywords auch die Qualität der Texte. Es gibt durchaus sogar Leute, die Texte kaufen wollen, in denen übermäßig viele Keywords platziert sein sollen. Wir für unseren Teil beraten unsere Kunden bei der Texterstellung auch über das Platzieren von Keywords und über Keyword-Density. Wir legen großen Wert auf die ordnungsgemäße Anwendung von Suchbegriffen, damit der Kunde keine negativen Konsequenzen zu erwarten hat.
Auf eigenen (Test-)Seiten kann Keyword-Stuffing ruhig ausprobiert werden. Es funktioniert bis zu einem gewissen Punkt, jedoch merken Suchmaschinen solche Techniken sehr schnell und handeln. Die Seite wird meist eine Abstrafung erhalten, dies kann nur ein Penalty 20 oder Penalty 50 sein, oder aber der komplette Ausschluss der Webseite aus der Suchmaschine. Fatale Folgen also, denn die Webseite bringt in dieser Position aus finanzieller Sicht kaum etwas. Besucher führt man in einem solchen Fall nur noch über alternative Marketingaktivitäten auf die Webseite, die meist richtig Geld kosten. Weiterlesen…
Etappensieg für Zensursula
Die Online-Petition gegen die Ziele von Zensursula – Internetsperren – hat leider nicht das bewirbt, was sich viele Kritiker erhofft haben. Insgesamt haben über 130.000 Menschen mit ihrem Namen an der Petition teilgenommen und wollten es schaffen, dass Vorhaben Internetsperren zu verhindern. Leider aber hat ganz erwartungsgemäß der Bundestag am gestrigen Tag das Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten beschlossen. Der Begriff „Leider“ steht dabei nicht im Zusammenhang mit dem von der Politik anvisierten Ziel, sondern im Zusammenhang mit möglichen Folgen. Kein Zweifel, Videos über Vergewaltigungen mit Kindern etc. sind nicht nur armselig, sondern auch unterste Schublade und gehören definitiv verboten!
Bei Internetsperren fragt man sich aber immer wie weit geht das? Provider bekommen jetzt vom Bundeskriminalamt entsprechende Listen mit Seiten zugeschickt, zu denen die Provider dann den Zugang für Kunden aus Deutschland sperren müssen. Heute sind es pornografische Inhalte und Morgen bereits normaler Erotik-Content? Vielleicht auch Poker und ausländische Gewinnspielseiten? Was bleibt ist ein fader Beigeschmack und die Befürchtung, dass dies der Einstieg in ein weiter zensiertes Internet ist. Wenn dem so ist, dann nennt man es hoffentlich nicht Web 3.0. Auf jeden Fall erwartet das deutsche Internet nun das „Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen“. Weiterlesen…
