12 Nov

Twitter Followers bekommen

Wie sagt man doch so schön – viele Wege führen nach Rom! Viele Wege führen auch zu mehr Twitter Followers, aber nur wenige Wege sind wirklich brauchbar. Nicht dazu gehören, sämtliche Angebote bei denen man sich Twitter Followers kaufen kann. Followers kaufen? Ja, interessante Diskussionen hat das Netz über dieses Thema bereits geliefert. Am Ende war man sich unter den vernünftigen Twitter-Nutzern aber immer einig. Es bringt nichts, Followers zu kaufen, da man diese auf Dauer nicht halten wird.

Twitter Followers generiert man am besten auf dem natürlichen Weg. Mit einem jungen Account ist der Anfang auf Twitter sehr anstrengend. Es dauert eine Zeit bis man eine angenehme Menge an Followers gefunden hat. Selbst muss man auch erst die richtigen Leute finden, denen man folgen kann. Folgt man selbst niemanden, wird man nicht erwarten dürfen, von anderen verfolgt zu werden. Außerdem bekommt man nur dann angemessene Followers, wenn man sich in Diskussionen auf Twitter einklinkt. Ist das aber erst geschafft, wird die Situation sehr angenehm.

140 Zeichen für einen Tweet

140 Zeichen für einen Tweet

In Diskussionen sollte man sich nur dann einmischen, wenn man etwas dazu sagen kann. Solche Diskussionen findet man über die Twitter-Search aber sehr einfach. Direkte Kontakte zu bestimmten Themen kann man über die „Find People“-Search in Twitter finden. Damit man aber nicht unnötig vielen Leuten auf Twitter folgt, ist es ratsam sich die Timeline (öffentlichen Tweets / Beiträge) der User vorher anzuschauen. Profile die veraltet sind, müssen nicht weiter beachtet werden, genau so verhält es sich auch mit leeren Accounts.

Besonders positiv sind auch Accounts nicht, die nur für sich selbst werben oder nur aus Retweets bestehen. Gerade die Retweet-Accounts werfen den Verdacht auf, dass es sich hier um einen Account handeln könnte, der von einem Tool gepflegt wird und nicht von einem User. Von einem Tool? Ja, Twitter-Accounts können von Tools verwaltet werden. Man kann mit dem Tool ggf. festlegen, dass immer Tweets von User A und User B, in einem Retweet enden sollen. Sicher ist dies keine schöne Lösung, aber ob man es glaubt oder nicht, diese Accounts finden auch Followers. Meist sind es Accounts die später an andere Unternehmen oder Spammer verkauft werden. Über den Wert der darin befindlichen Followers müssen wir nicht sprechen.

Neue User finden

Neue User finden

So schön man sich die Vorteile von gekauften Followers auch reden kann, am Ende muss ein jeder Nutzer einsehen, dass keine Langzeitwirkung in diesen Konzepten steckt. Wer daran verdient sind die Unternehmen, die Followers verkaufen, kein anderer. Da ist es am Ende noch sinnvoller, einen Praktikanten zu suchen, der den ganzen Tag nichts anderes als Aufgabe durchführt, als Unterhaltungen auf Twitter zu führen. Ohne Spaß, damit kann man lukrativer zum Ziel kommen.

Je natürlicher und besser man mit seinen Followers umgeht, desto mehr wird man selbst empfohlen. Jede Empfehlung führt indirekt zu mehr Reichweite auf Twitter und damit zu mehr Reichweite für das gesamte Unternehmen.

An Ende des Tages steht fest: Twitter darf man nicht ignorieren, wenn man wirklich nichts verpassen will. Der direkte Draht zur Zielgruppe war nie sie offen wie heute. Dafür bringt Twitter aber auch ein paar Gefahren mit, die manche Unternehmen unterschätzen. Dazu in den kommenden Beiträgen mehr. Denn Twitter ist vielen Firmen noch fremd, daher sehen wir es als positiv an, auf unserer Seite ein bisschen über Twitter zu informieren.


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