Wordpress als CMS benutzen
Längst ist Wordpress nicht mehr nur eine Blogsoftware, sondern ein reifes, vollwertiges Content-Management-System. Jeder kann Wordpress als CMS benutzen und dazu muss man kein Profi sein. Die Wordpress Software hält dank der großen Community im Hintergrund und dank der guten Entwickler, bei jedem wertvollen Trend in Sachen Blog- und Web-Technologie mit. Will man Wordpress als CMS benutzen, bedarf es grundsätzlich auch keinen weiteren Plugins / Addons. Natürlich muss das Standard-Design von Wordpress weg, da muss jeder etwas Individuelles nutzen oder aber auf die endlosen free Wordpress Designs / Themes zugreifen. Ob Wordpress als CMS oder Blog, ob als normale Webseite oder als Bilderseite, ja auch für Video-Blogs und Podcasts ist Wordpress optimal.
Wordpress steht unter GNU GP-Lizenz und ist damit eine Open-Source-Anwendung mit offenem Quellcode der von Jedermann nach Belieben angepasst werden kann und darf. Schon bei der einfachen Installation bekommt der Neuling die starke Benutzerfreundlichkeit von Wordpress zu spüren. Nur wenige Klicks, ja eigentlich nur zwei bis drei und schon ist Wordpress auf dem Server installiert. Bei Problemen gibt es eine Community mit vielen Tausend Usern die jederzeit kostenfrei helfen. So einfach wie die Installation, sind auch die Updates bei Wordpress.
Inhalte lassen sich mit dem WYSIWYG-Editor kinderleicht erstellen. Das was man im Editor beim Schreiben sieht und formiert, ist das, was man am Ende auch auf der eigenen Webseite oder im eigenen Wordpress Blog wiederfindet. Ja, dafür steht die Abkürzung WYSIWYG. Mit Wordpress lassen sich Seiten und Beiträge erstellen. Seiten sind praktisch die statischen Seiten, wie hier die Seite Texte kaufen. Beiträge sind die Seiten, die im Blog zu finden sind und eine Kommentarfunktion haben.
Wie genau Wordpress funktioniert, was man damit alles machen kann und wie einfach das alles ist, das findet jeder am besten selbst heraus. Jetzt mit 1000 Worten über Wordpress zu informieren würde nicht lohnen, da man eh von der Software überzeugt sein darf. Nicht warten, sondern direkt ran an Wordpress und die erste Installation durchführen. Damit die Wordpress Seite aber später gut in Suchmaschinen zu finden ist, empfiehlt es sich das Wordpress-SEO-Plugin wpSEO zu installieren.
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